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  • Trame Longobarde: tra Architettura e Tessuti

    "Si scoprivano la fronte radendosi tutt'intorno fino alla nuca e i capelli cadendo ai lati fino alla bocca erano divisi in due bande da una scriminatura. I loro vestiti erano piuttosto ampi, fatti per la più parte di lino, come sono soliti portarli gli Anglosassoni, e ornati di balze più larghe e in tessuti di vari colori. Portavano calzari, inoltre, aperti fino alla punta del pollice e fermati da lacci di cuoio intrecciati. In seguito cominciarono a portare uose, sulle quali, andando a cavallo, mettevano gambali rossastri di lana: consuetudine questa che avevano appreso dai romani"
    (Paolo Diacono - Historia Langobardorum, IV, 22)

    All'interno del Monastero di Santa Maria in Valle potete visitare la nuova mostra "Trame Longobarde: tra Architettura e Tessuti".
    Uno straordinario lavoro di ricostruzione, sulla base dei dati archeologici, un viaggio per scoprire la vita quotidiana dei longobardi attraverso tessuti, abiti e monili prodotti da questa straordinaria civiltà.
    Un'esposizione che ha due aspetti fondamentali, la ricostruzione di tessuti e costumi longobardi e la valenza didattica.
    La mostra, nata a Spoleto grazie alla Regione Umbria, alla legge 77/2006 del MIBACT, all'Associazione Italia Langobardorum e al Comune di Spoleto, espone la reinterpretazione e la ricostruzione di tessuti e costumi, desunte dalle iconografie e dai reperti archeologici, realizzati a mano al telaio dai detenuti ristretti nella casa di reclusione di Spoleto, mentre gli accessori e le armi sono stati riprodotti dagli studenti iscritti al corso di scenografia del liceo artistico intramoenia dell'IIS Sansi Leonardi Volta di Spoleto.

    La cura dell'esposizione è di Glenda Giampaoli e Giorgio Flamini, la consulenza scientifica di Donatella Scortecci.
    La mostra fa parte del progetto “Musei che hanno stoffa” e ha viaggiato in tutta Italia da Spoleto, Monte Sant’Angelo, Brescia, Benevento, a Cividale del Friuli. Sono previste nuove tappe al Museo Nazionale dell’Alto Medioevo a Roma, Ferentillo e Abbadia San Salvatore (provincia di Siena).
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  • Die Palazzi, die Piazze und die Straßen - barrierefrei

    Die Route beginnt an Piazza Paolo Diacono und wenn man einer der zwei Strecken folgt, kann man das Rathaus erreichen.
    Der Rundgang führt dann zum Domplatz, wo man sich die Geschichte der noblen Palazzi "anhören kann" - die Zeugen der Stadtgeschichte: Rathaus, Palazzo de Nordis und Palazzo dei Provveditori Veneti (dt. venetisches Verwaltungsgebäude); wenn man nach Piazza San Francesco weitergeht, kann man Palazzo Brosadola aus dem 18. Jahrhundert bewundern, während am Julius Cäsar-Forum die Gedenkstätte an Adelaide Ristori hervorsticht; eine weltbekannte Schauspielerin, die in Cividale del Friuli geboren ist und eine bedeutende Rolle im italienischen Risorgimento innehatte.
    Anschließend kommt man an Corso Mazzini an, wo sich historische Geschäfte des Stadtlebens befinden, wie zum Beispiel die Apotheke, sowie der Palazzo Levrini Stringher, dessen Fresken heilige Themen und mythologische Szenen abbilden.
    Weiter über Via Carlo Alberto gelangt man zum Palazzo de Portis, welcher einer der adeligsten und mächtigsten Familie der Stadt gehörte. Hier über Via Canussio, wo man das prachtvolle gleichnamigeSchloss sieht, kommt man an Piazza Diaz an, die reich an rationalistischer Architektur ist. An diesem Punkt erlebt man die Gegenwart, indem man über die Vergangenheit erzählt und in die Zukunft blickt.

    Dauer der Strecke: zwei Stunden und dreißig Minuten (mit zahlungspflichtigem Eingang - und Besuch des Archäologischen Nationalmuseums)
    Strecke: drei Kilometer
    Schwierigkeitsgrad: einfach

    Ausgangspunkt: Piazza Paolo Diacono, 10 (Schalter Stadtauskunft – Informationen und Empfang für Turisten)

    - Piazza Diacono: Palazzo ex Monte di Pietà und Haus von Paolo Diacono
    - Via Patriarcato/Domplatz: Palazzo dei Provveditori Veneti und Palazzo de Nordis
    - Corso Paolino d’Aquileia: Rathaus
    - weiter auf Corso P. d’Aquileia / Gasse Stellini/ Piazza San Francesco: Palazzo Brosadola
    - Julius Cäsar-Forum: Gedenkstätte an Adelaide Ristori
    - Piazzetta Terme Romane/ Gasse de Rubeis/ Corso Mazzini: Palazzo Levrini Stringher und Apotheke
    - Via Carlo Alberto/ Piazzetta de Portis: Palazzo de Portis
    - Via Canussio: Schloss Canussio Craigher
    Von dieser Strecke gibt es auch eine Alternative mit Barrieren: Die Palazzi, die Piazze, die Straßen
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  • Die Langobarden - barrierefrei

    Cividale zeigt sowohl im Baustil, als auch in Kunst und Kultur Einflüsse der langobardischen Herrschaft auf. Hier kamen die Machtzentren in der Gastaldaga zusammen, wo der Besitz des Königs verwaltet wurde und der Bischofssitz lag, der zugleich geistlicher Mittelpunkt war. Beide Gebäude, die das Herzstück des langobardischen Cividale bilden, bewahren prunkvolle Zeugnisse jener Zeit.

    Das Gebiet der Gastaldaga liegt im sogenannten Talgebiet, wo sich das Kloster S. Maria in Valle und das anliegende Langobardische Tempel (Oratorium S. Maria in Valle) befinden. Es handelt sich dabei um ein geschichtlich-künstlerisches Unikum, und ist genau deshalb sehr geheimnisumwoben und wird auch heute noch erforscht.

    Damals war die Halle des Oratoriums mit Marmor, Mosaikkunstwerken auf goldener Basis und einer Heiligenprozession entlang drei Seiten des Gebäudes geschmückt: Die berühmten Stuckarbeiten bezaubern die Besucher dank ihrer außergewöhnlichen Schönheit seid beinahe dreizehn Jahrzehnten.

    Prachtvolle Kulturgüter der Langobarden sind auch in den anderen zwei Stadtmuseen bewahrt.
    Das Christliche Museum und Domschatz sammelt äußerst wertvolle Skulpturen, sowie die "Ara di Ratchis" und die Taufkapelle von Callixtus. Einen Besuch wert ist auch der Domschatz, der eine erlesene Sammlung von kirchlichen Gegenständen bewahrt, sowie die Gemäldesammlung mit bedeutenden Werken aus der Umgebung von Verona und Pordenone.

    Cividale ist voller Reichtümer, eins der prächtigsten ist das Archäologische Nationalmuseum, das sich im Palazzo dei Provveditori Veneti (venetisches Verwaltungsgebäude) befindet. Es ist schwierig in wenigen Worten zu fassen, was darin enthalten ist: Angefangen bei den Fundstücken aus der römischen, frühchristlichen und hochmittelalterlichen Zeit, bis hin zu moderneren Exemplaren.
    Mann sollte sich nicht die langobardische Sammlung entgehen lassen, die einmalige Zeugnisse des Handwerks, des Alltags, der Grabbeigaben und letzten Endes des frühen Volkes insgesamt, bewahrt. Im Untergeschoss befinden sich die Reste des Palazzo des Patriarchen.


    Dauer der Strecke: Insgesamt zwischen zweieinhalb Stunden und 4 Stunden (Besuch des Klosters, des Christlichen Museums und des Archäologischen Nationalmuseums mit zahlpflichtigem Eintritt)

    Strecke: Ca. eineinhalb Kilometer
    Schwierigkeitsgrad: Einfach (Die Museen sind auch für Menschen mit Gehbehinderung zugänglich)

    Ausgangspunkt: Piazza Paolo Diacono, 10 (Schalter Stadtauskunft – Informationen und Empfang für Touristen)

    - Corso Mazzini
    - Domplatz: Palazzo dei Provveditori Veneti – heute Archäologisches Nationalmuseum (Besuch mit zahlpflichtigem Eintritt)
    - verlässt man das Archäologische Nationalmuseum, überschreitet man den Dom über den Domplatz und biegt in Corso Paolino d’Aquileia ein
    - sobald man den Dom überschreitet, geht man in Via G.B. Candotti (die leicht abfällt) Richtung Kirchturm und dann kommt man am Eingang vom Christlichen Museum und Domschatz an (Besuch mit zahlpflichtigem Eintritt)
    - wenn man das Christliche Museum verlässt, sollte man zu Corso Paolino d’Aquileia zurückgehen und der Straße in Richtung Teufelsbrücke folgen
    - man biegt bei der zweiten Kreuzung links ab, Via Monastero Maggiore und folgt der Straße bis zur Hausnummer 36, wo sich der Eintritt des Kloster S. Maria in Valle für Menschen mit Gehbehinderungen befindet (Besuch mit zahlpflichtigem Eintritt)
    - wenn man das Kloster verlässt geht man wieder auf Via Monastero Maggiore in Richtung Teufelsbrücke zurück, dann biegt man in Corso Paolino d’Aquileia ein und erreicht wieder den Domplatz

    Von dieser Strecke gibt es auch eine Alternative mit Barrieren: Die Langobarden
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  • Die vier Gesichter von Cividale - barrierefrei

    Besucht man Cividale, wird Geschichte fast spürbar, soviel davon ist in dieser kleinen Stadt allgegenwärtig. Es handelt sich dabei um Geschichte, deren Wurzeln tief in der Antike liegen.
    Bis heute noch bewahrt die Stadt die bedeutendsten künstlerischen und kulturellen Zeugnisse ihrer äußerst ereignisreichen Vergangenheit.

    Eine Stadt der Römer, Langobarden, Patriarchen und Venetier... Diese sind die vier Gesichter, die der Besucher heute noch in einer unvergesslichen Reise in die Zeit, bewundern kann.

    Dauer der Strecke: Insgesamt ca. zwischen zweieinhalb und vier Stunden (Möglichkeit zum Besuch des Klosters, des Christlichen Museumsund des Archäologischen Nationalmuseums jeweils mit zahlpflichtigem Eintritt)

    Strecke: Ca. drei Kilometer
    Schwierigkeitsgrad: Einfach (Die Museen sind auch für Menschen mit Gehbehinderungen zugänglich)

    Ausgangspunkt: Piazza Paolo Diacono, 10 (Schalter Stadtauskunft – Informationen und Empfang für Touristen)
    - Corso Paolino d’Aquileia, Rathaus;
    - Domplatz: Archäologisches Nationalmuseum, Palazzo de Nordis und Dom;
    - sobald man den Dom überschreitet, biegt man in Via G.B. Candotti ein (die leicht abfällt): Christliches Museum und Domschatz;
    - in Corso Paolino d’Aquileia geht man in Richtung Teufelsbrücke;
    - Via Monastero Maggiore: Kloster S. Maria in Valle und Langobardischer Tempel;
    - am Ende von Via Monastero Maggiore, in Richtung Teufelsbrücke gehen, und nochmal an Corso Paolino d’Aquileia zurückkehren;
    - Largo Boiani, Julius Cäsar-Forum, Piazza Dante: Arsenale Veneto (Peterstor);
    - Via Ristori, Piazza Paolo Diacono

    Von dieser Strecke gibt es auch eine Alternative mit Barrieren: Die vier Gesichter von Cividale - mit Barrieren
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  • Die 4 Gesichter von Cividale

    Besucht man Cividale, wird Geschichte fast spürbar, soviel davon ist in dieser kleinen Stadt allgegenwärtig. Es handelt sich dabei um Geschichte, deren Wurzeln tief in der Antike liegen.
    Bis heute noch bewahrt die Stadt die bedeutendsten künstlerischen und kulturellen Zeugnisse ihrer äußerst ereignisreichen Vergangenheit.

    Eine Stadt der Römer, Langobarden, Patriarchen und Venetier... Diese sind die vier Gesichter, die der Besucher heute noch in einer unvergesslichen Reise in die Zeit, bewundern kann.

    Dauer der Strecke: Insgesamt ca. zwischen zweieinhalb und vier Stunden (Möglichkeit zum Besuch des Klosters, des Christlichen Museumsund des Archäologischen Nationalmuseums jeweils mit zahlpflichtigem Eintritt)

    Strecke: Ca. drei Kilometer

    Schwierigkeitsgrad: Einfach (Die Museen sind auch für Menschen mit Gehbehinderungen zugänglich)

    Ausgangspunkt: Piazza Paolo Diacono, 10 (Schalter Stadtauskunft – Informationen und Empfang für Touristen)
    - Corso Mazzini, Corso Paolino d’Aquileia, Via Monastero Maggiore: Keltisches Hypogäum (Vorkommen von Stufen)
    - Corso Paolino d’Aquileia, Rathaus;
    - Domplatz: Archäologisches Nationalmuseum;
    - Stretta Pozzo di Calixtus (Vorkommen von Stufen), Via Monastero Maggiore: Kloster S. Maria in Valle und Langobardischer Tempel,
    - Via Monastero Maggiore, Gasse Cornelio Gallo, Via G.B. Candotti (Vorkommen von Stufen): Christliches Museum und Domschatz;
    - Domplatz: Dom und Palazzo de Nordis;
    - Largo Boiani, Julius Cäsar-Forum, Piazza Dante: Arsenale Veneto (Peterstor);
    - Via Ristori, Piazza Paolo Diacono

    Von dieser Strecke gibt es auch eine barrierefreie Alternative: Die vier Gesichter von Cividale - barrierefrei
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  • Die Langobarden

    Cividale zeigt sowohl im Baustil, als auch in Kunst und Kultur Einflüsse der langobardischen Herrschaft auf. Hier kamen die Machtzentren in der Gastaldaga zusammen, wo der Besitz des Königs verwaltet wurde und der Bischofssitz lag, der zugleich geistlicher Mittelpunkt war. Beide Gebäude, die das Herzstück des langobardischen Cividale bilden, bewahren prunkvolle Zeugnisse jener Zeit.

    Das Gebiet der Gastaldaga liegt im sogenannten Talgebiet, wo sich das Kloster S. Maria in Valle und das anliegende Langobardische Tempel (Oratorium S. Maria in Valle) befinden. Es handelt sich dabei um ein geschichtlich-künstlerisches Unikum, und ist genau deshalb sehr geheimnisumwoben und wird auch heute noch erforscht.

    Damals war die Halle des Oratoriums mit Marmor, Mosaikkunstwerken auf goldener Basis und einer Heiligenprozession entlang drei Seiten des Gebäudes geschmückt: Die berühmten Stuckarbeiten bezaubern die Besucher dank ihrer außergewöhnlichen Schönheit seid beinahe dreizehn Jahrzehnten.

    Prachtvolle Kulturgüter der Langobarden sind auch in den anderen zwei Stadtmuseen bewahrt.
    Das Christliche Museum und Domschatz sammelt äußerst wertvolle Skulpturen, sowie die "Ara di Ratchis" und die Taufkapelle von Callixtus. Einen Besuch wert ist auch der Domschatz, der eine erlesene Sammlung von kirchlichen Gegenständen bewahrt, sowie die Gemäldesammlung mit bedeutenden Werken aus der Umgebung von Verona und Pordenone.

    Cividale ist voller Reichtümer, eins der prächtigsten ist das Archäologische Nationalmuseum, das sich im Palazzo dei Provveditori Veneti (venetisches Verwaltungsgebäude) befindet. Es ist schwierig in wenigen Worten zu fassen, was darin enthalten ist: Angefangen bei den Fundstücken aus der römischen, frühchristlichen und hochmittelalterlichen Zeit, bis hin zu moderneren Exemplaren.
    Mann sollte sich nicht die langobardische Sammlung entgehen lassen, die einmalige Zeugnisse des Handwerks, des Alltags, der Grabbeigaben und letzten Endes des frühen Volkes insgesamt, bewahrt. Im Untergeschoss befinden sich die Reste des Palazzo des Patriarchen.

    Dauer der Strecke: Insgesamt zwischen zweieinhalb und vier Stunden (Besuch des Klosters, des Christlichen Museums und des Archäologischen Nationalmuseums mit zahlpflichtigem Eintritt)

    Strecke: Ca. eineinhalb Kilometer
    Schwierigkitsgrad: einfach (die Museen sind auch für Menschen mit Gehbehinderungen zugänglich)

    Ausangspunkt: Piazza Paolo Diacono, 10 (Schalter Stadtauskunft – Informationen und Empfang für Touristen)

    - Corso Mazzini
    - Domplatz: Palazzo Provveditori Veneti – heutiges Archäologische Nationalmuseum (Besuch mit zahlpflichtigem Eintritt)
    - ausgehend vom Archäologischen Nationalmuseum, überquert man dem Dom entlangden Domplatz und geht in Corso Paolino d’Aquileia
    - sobald man den Dom überschreitet, geht man in Via G.B. Candotti (die leicht abfällt) in Richtung Kirchturm und erreicht den Eingang vom Christlichen Museum und Domschatz (Besuch mit zahlpflichtigem Eintritt)
    - ausgehend vom Christlichem Museum kommt man zu Corso Paolino d’Aquileia zurück und folgt der Straße Richtung Teufelsbrücke
    - an der zweiten Kreuzung links abbiegen in Via Monastero Maggiore und der Straße bis zur Hausnummer 34 folgen, wo sich der Eingang zum Kloster S. Maria in Valle befindet (Besuch mit zahlpflichtigem Eintritt)
    - ausgehend von der kleinen Brücke des Klosters, nach Piazza S.Biagio gehen;
    - somit zurück auf Via Monastero Maggiore und Stretta Pozzo di Callisto (Vorkommen von Stufen) kommen, von hier aus kann man nochmals den Domplatz erreichen

    Von dieser Strecke gibt es auch eine barrierefreie Alternative: Die Langobarden - barrierefrei
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  • Mauern, Trümmer und Turme - barrierefrei

    Es handelt sich um eine Route, die Vieles über die Vergangenheit und die Zukunft von Cividale preisgibt. Eine Stadt, die sich wahrlich als Perle mitten in den Natisone-Tälern erweist und am Ufer des gleichnamigen Flusses liegt.

    Sie erzählt uns über ihre Geschichte: keltisch, römisch, langobardisch, venetisch und gibt uns durch das Aufzeigen von modernen Bauwerken einen Einblick in ihre Zukunft.

    Der Weg erstreckt sich entlang der verschiedenen Stadtteile und bietet zwei Optionen, um den Ansprüchen des Reisenden zu genügen. Ausgehend von Piazza Paolo Diacono gelangt man in den Bereich der antiken Gastaldaga langobardischen Ursprungs.
    Geht man die typischen engen Gassen der Stadt nochmals hoch, kommt man an den alten Stadtmauern mit den Schutztoren und am Peterstor (auch Arsenale Veneto genannt), an. Die Stadttour führt weiter zur letzten Station, ein Ort, an dem Bauwerke moderner Architektur und des antiken Forum Julii harmonisch nebeneinander leben.

    Eine einmalige Gelegenheit um die Spuren (auch naher) Vergangenheit zu lesen und die Zukunft dieser Stadt zu interpretieren.

    Dauer der Strecke: Zwei Stunden und fünfundvierzig Minuten (zahlpflichtiger Eintritt - und Besuch des Klosters und des Archäologischen Nationalmuseums)
    Strecke: ca. drei Kilometer
    Schwierigkeitsgrad: Einfach

    Ausgangspunkt: Piazza Paolo Diacono, 10 (Schalter Stadtauskunft – Informationen und Empfang für Touristen)
    - Corso Mazzini / Domplatz: Palazzo Provveditori Veneti
    - Corso Paolino d’Aquileia: Teufelsbrücke
    - Via Monastero Maggiore: Kloster S. Maria in Valle
    - Via Monastero Maggiore: Mittelalterliches Haus
    - Stretta Cornelio Gallo/Corso Paolino d’Aquileia: Rathaus
    - Innenhof des Rathauses / Piazza S. Francesco / Gasse Mulinuss / Piazza XX settembre: Stadtmauern
    - Piazza Dante: Arsenale Veneto (Peterstor)

    Von dieser Strecke gibt es auch eine Alternative mit Barrieren: Mauern, Trümmer und Turme
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  • Die Palazzi, die Piazze und die Straßen

    Die Route beginnt an Piazza Paolo Diacono und wenn man einer der zwei Strecken folgt, kann man das Rathaus erreichen.
    Der Rundgang führt dann zum Domplatz, wo man sich die Geschichte der noblen Palazzi "anhören kann" - die Zeugen der Stadtgeschichte: Rathaus, Palazzo de Nordis und Palazzo dei Provveditori Veneti (dt. venetisches Verwaltungsgebäude); wenn man nach Piazza San Francesco weitergeht, kann man Palazzo Brosadola aus dem 18. Jahrhundert bewundern, während am Julius Cäsar-Forum die Gedenkstätte an Adelaide Ristori hervorsticht; eine weltbekannte Schauspielerin, die in Cividale del Friuli geboren ist und eine bedeutende Rolle im italienischen Risorgimento innehatte.
    Anschließend kommt man an Corso Mazzini an, wo sich historische Geschäfte des Stadtlebens befinden, wie zum Beispiel die Apotheke, sowie der Palazzo Levrini Stringher, dessen Fresken heilige Themen und mythologische Szenen abbilden.
    Weiter über Via Carlo Alberto gelangt man zum Palazzo de Portis, welcher einer der adeligsten und mächtigsten Familie der Stadt gehörte. Hier über Via Canussio, wo man das prachtvolle gleichnamigeSchloss sieht, kommt man an Piazza Diaz an, die reich an rationalistischer Architektur ist. An diesem Punkt erlebt man die Gegenwart, indem man über die Vergangenheit erzählt und in die Zukunft blickt.

    Dauer der Strecke: Zwei Stunden und dreißig Minuten (mit zahlpflichtigem Eingang - und Besuch des Archäologischen Nationalmuseums)
    Strecke: Drei Kilometer
    Schwierigkeitsgrad: Einfach

    Ausgangspunkt: Piazza Paolo Diacono, 10 (Schalter Stadtauskunft – Informationen und Empfang für Touristen)

    - Stretta della Giudaica: Mittelalterliches Haus (Vorkommen von Stufen/ herunterführende Treppe aus Kopfsteinpflaster)
    - Via Monastero Maggiore/ Gasse Cerchiari (leicht steigend)
    - Domplatz: Palazzo Provveditori Veneti (Archäologisches Nationalmuseum)
    - Corso Paolino d’Aquileia: Rathaus -
    weiter auf Corso P. d’Aquileia / Gasse Stellini/ Piazza San Francesco: Palazzo Brosadola
    - Julius Cäsar-Forum: Gedenkstätte an Adelaide Ristori
    - Piazzetta Terme Romane/ Stretta de Rubeis/ Corso Mazzini: Palazzo Levrini Stringher und Apotheke
    - Via Carlo Alberto / Piazzetta de Portis: Palazzo de Portis
    - Via Canussio: Schloss Canussio Craigher

    Von dieser Strecke gibt es auch eine barrierefreie Alternative:
    Die Palazzi, die Piazze, die Straßen - barrierefrei
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  • Al Borgo

    Bar al Borgo non è il "classico" bar all'angolo, vi offre servizi di caffetteria, aperitivi, stuzzicheria, paninoteca, teeria (ci sono anche the etnici), inoltre, grazie alla sua posizione strategica facile da raggiungere e all' ampio parcheggio vicino può fungere anche come punto di ritrovo per gruppi di turisti (potete trovare informazioni e le mappe per raggiungere ufficio turistico) e non solo.
    Al mattino presto offre gustose colazioni con brioches calde e fragranti, caffe, cappuccini decorati, cioccolate calde, spremute ecc...per una colazione da Re!
    A pranzo, se avete poco tempo e volete mangiare al volo ma con gusto, per voi abbiamo pensato a "panini su misura" oltre a quelli pronti: potete dunque ordinare panini con quello che desiderate oppure scegliere taglieri misti di affettati accompagnati da un buon "Taj" di vino!
    Alla sera oltre ai soliti aperitivi ci saranno sempre proposte nuove e innovative.
    Vi invitiamo a venirci trovare per conoscere i nostri numerosi servizi!
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  • I Perchè delle Coccole

    Bar, Caffetteria, Enoteca, Birreria, Paninoteca, Ristolunch.
    Per pranzo vengono serviti primi e secondi piatti in base alla stagione.
    Si organizzano buffet per compleanni o feste in genere.
    Cene solo su prenotazione in base alla disponibilità.
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  • » » Alberghi

    Hotel Roma

    L'albergo, situato nel centro storico di Cividale, dispone di 53 camere, 94 posti letto, dotate di bagno, servizi privati - mini-bar - TV-Sat - telefono , Wi-Fi, parcheggio privato gratuito
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  • Bottega Longobarda

    La Bottega Longobarda nasce nel 1988 dopo anni di sperimentazioni nell'arte orafa longobarda del Maestro Orafo Luigi Iod, il quale ha voluto riproporre i magnifici gioielli dei suoi avi sia sotto forma di fedeli riproduzioni degli originali che in rivisitazione degli stessi in chiave moderna e attuale. Il Maesto Iod ha voluto trasmettere questo importante bagaglio di conoscenza al figlio Ivano, dandogli l'opportunità di continuare questa tradizione famigliare dell'artigianato orafo.
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  • San Marco

    Bar-Caffetteria storica dal 1793.
    È aperto 7 giorni su 7 dalle 07.30 all' 1.00 a.m., 365 giorni all'anno.
    Al suo interno si possono degustare prodotti tipici della cucina friulana e salumi. Ampio assortimento di vini ed etichette che spaziano dai Colli Orientali del Friuli, al Collio, al Carso ed anche alla Brda Slovena.
    Servizio di American Bar eseguito da grandi professionisti con a disposizione i migliori ingredienti per i migliori cocktails.
    Si esegue servizio catering, dal coffee break al matrimonio nelle migliori location del FVG.
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  • Antico Leon D'Oro

    Osteria con cucina tipica friulana, prodotti a Km.0 con menù stagionali.
    Organizzazione pranzi cene per gruppi turistici, banchetti e ricevimenti.
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  • Tabogan

    Il Tabogan offre dalle colazioni ai pranzi, serviti con molta professionalità e amore per il lavoro. Possiede anche una cantina ben fornita di vini provenienti da cantine regionali e nazionali. L'offerta del pranzo prevede insalate, piatti di carne e hamburger...
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  • Wine&Beer Alturis

    Un agriturismo rivisitato.. un luogo di ristoro coi migliori prodotti locali, i Vini di Alturis e le fantastiche Birre Artigianali Gjulia e Toz.. Il tutto, immerso nei nostri vigneti..
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  • Forum Julii Immobiliare

    L'agenzia FORUM JULII IMMOBILIARE riesce ad offrire un servizio rapido e trasparente ai propri clienti. La nostra missione è far si che chi si affida a noi si senta tutelato in tutte le fasi della compravendita o locazione. Specialisti nelle compravendite seguiamo puntigliosamente i nostri clienti dalla proposta al contratto preliminare fino al rogito notarile.

    L’agenzia si avvale della collaborazione di tecnici qualificati nel settore edilizio. Siamo disponibili a presentarvi i nostri partner commerciali e a guidarvi passo dopo passo in:

    - redazione di progetti di ristrutturazione
    - perizie estimative
    - relazioni tecniche per compravendita
    - redazione di attestati di prestazione energetica
    - scelte del mutuo
    - soluzioni di arredamento

    Orari di apertura

    Da lunedì a venerdì: Mattina 09.00 - 13.00 / Pomeriggio 15.00 - 19.00

    Sabato 09.00 - 13.00 su appuntamento

    Domenica chiuso.
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  • Casa Via Castelmonte

    La Casa Via Castelmonte è situata ai piedi della salita dell’antico santuario di Castelmonte, immersa nel verde e in una splendida posizione collinare.
    Recentemente ristrutturata, la nostra struttura offre un ambiente accogliente con ampi spazi all'aperto, attrezzati di cucina esterna completa di gas a quattro fuochi, grill, barbecue e dotazione completa da giardino.
    A disposizione degli ospiti un'ampia cucina attrezzata, camere matrimoniali e doppie, con bagni privati dotati di doccia di cui uno con vasca Jacuzzi.
    TV satellitare e aria condizionata in camera e in cucina.
    Giardino e bosco collinare privato.
    Gli animali dei nostri ospiti sono i benvenuti.
    Parcheggio privato.
    Wifi gratuito.
    Si parla francese, inglese, tedesco.
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  • La Bussola

    La Bussola è un bar situato nel centro di Cividale del Friuli. Questo locale è un locale molto rinomato tra i giovani soprattutto per i frequenti eventi del fine settimana che richiamano numerosi clienti. Il personale è molto gentile e disponibile.
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  • Caffè Longobardo

    Il Caffè Longobardo si presta ad ofrrire servizio di caffetteria e bar, una vasta pasticceria dello chef pasticcere BIASETTO, dolci al cucchiaio fatti in casa, gelato di ottima qualità prodotto da noi, tramezzini e panini di vario genere.
    Trovate vini autoctoni scelti e ogni settimana messi in mescita per voi.
    Organizziamo feste di compleanno, lauree ed eventi in genere su richiesta nella sala al primo piano.
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  • Al San Daniele

    Bar degustazione prosciutto San Daniele con formaggi tipici friulani e vini dei Colli Orientali.
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  • Brickone Cividale

    Brickone è un negozio di giochi e giocattoli di qualità, fatti di legno, di stoffa o di plastica innovativa e sicura, la sede è situata nella periferia di Udine, nelle vicinanze del Parco Commerciale Terminal Nord, da settembre 2015 siamo presenti con un punto vendita anche a Cividale del Friuli c/o il C.C. Borc di Cividat

    Siamo genitori e come tali ci teniamo che nostro figlio e tutti gli altri bambini possano giocare per essere felici. Insomma, secondo noi il giocattolo deve essere goduto, e, allo stesso tempo, facendo diventare il bambino l’interprete dei suoi giochi, deve stimolare la sua fantasia, la creatività, la sua voglia di inventare e di manipolare.

    Con questa filosofia, abbiamo pensato a dei prodotti che potrebbero sembrare semplici, ma che messi nelle mani di un bimbo possono diventare una gamma di oggetti incredibili e spassosi.

    Nell’era della televisione e del computer, e di sempre meno tempo dedicato a “stare insieme “ in famiglia, abbiamo scelto di proporre anche alcuni giochi di società, semplici e divertenti, con cui passare momenti indimenticabili in compagnia dei propri figli.

    Insomma, noi abbiamo messo le nostre idee, adesso ci aspettiamo che anche voi vogliate contribuire, con suggerimenti, idee e consigli, a soddisfare le vostre aspettative ed esigenze riguardo il mondo dei giocattoli.

    Il negozio di Udine si trova in via Tavagnacco, 89 B a Udine, è aperto tutti i giorni con i seguenti orari 09.00:12.45 - 15.00:19.30 - Aperto la domenica e festivi nel mese di dicembre

    Il negozio di Cividale si trova c/o il C.C. Borc di Cividat in via Foramitti 8, aperto tutti i giorni compreso domenica, con orario continuato 09.30:19.30
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  • Panificio del Foro

    Panificio con produzione quotidiana di oltre 50 formati di pane di varie pezzature e forme, inoltre abbiamo la pizza e la focaccia salata.
    Produzione artigianale riconosciuta di dolci tipici del Friuli, quali la Gubana e gli Strucchi cotti al forno, la focaccia dolce.
    Assortimento di cioccolatini sfusi e scatole delle seguenti marche: Venchi, Lindt, Baratti&Milano, creme spalmabili Babbi e Baratti, confetture artigianali Al.Frut
    Da abbinare con il pane affettati confezionati Citterio
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  • Geschichtliche Hinweise

    Auffindungen archeologischer Funde aus dem Paläolithikum und der Eisenzeit haben bewiesen, dass die Ortschaft, woraus das Städtchen entsteht, schon seit der prähistorischen Epoche bewohnt war. Die Entwicklung der keltischen Kultur aus der vorbestandenten paläo-venezianischen Kultur hat sich hingegen ab dem IV. Jahrhundert v.Chr. erwiesen.

    Julius Caesar, im Jahr 50 v.Chr. gründet hier das Forum, daher Forum Iulii, die antike Benennung der Stadt, (woher der heutige Gebietsname “Friuli” stammt): die zum Rang einer “Municipium” erhobene Ortschaft wird bald kaufmännisch und militärisch zu einer der wichtigsten der Region.

    Im Jahr 568 n.Chr. mit der Ankunft der Longobarden, erringt Cividale eine Protagonistenrolle und wird zur Hauptstadt des ersten longobardischen Herzogtums in Italien mit Herzog Gisulfo I., Neffe von Alboino.

    Während dem Reich von Liutprando, trifft Callisto, Patriarch von Aquileia, ein: das Dahsein und Zusammenleben in der Stadt von den beiden höchsten Vertretern des Gebiets der politischen und der kirchlichen Macht dieser Epoche, zwar der Herzog mit der hohen longobardischen Aristokratie und der Patriarch mit seiner ganzen Hierarchie, verwandelt Cividale endgültig sowohl in eine machtvolle politische und kirchliche Hauptstadt, als auch in Zentrum von Kunst und Kultur.

    Der Sitz des Patriarchen von Aquileia verblieb auch nach der Vertreibung der Longobarden (774) durch Karl den Großen dort. Unter der Herrschaft der Franken bewahrt Cividale, Hauptstadt der östlichen Mark vom Regnum Italiae, sein eigenes
    sowohl politisches als auch kulturelles Prestige: zwischen dem Ende des VIII. und Anfang des IX. Jahrhunderts erhält es den Namen Civitas Austriae (südliche Stadt, bzw. östliche), woraus der heutige Name entstand.

    Im Jahr 1077 erkannte das Zugeständnis der Gerichtsbarkeit mit herzöglichen Vorrechten seitens des Kaisers Heinrich IV. an die Kirche von Aquileia über alle friaulischen Gebiete eine Territorial- und Verwaltungsherrschaft des friaulischen Patriarchatstaats und hiermit die Rolle von Cividale als Hauptstadt der “Patria del Friuli” an.

    In den ersten Jahrzehnten des XV. Jahrhunderts musste sich die Stadt, wie alle größeren friaulischen Orte, der Eroberung seitens der Republik Venedig ergeben: 1420 unterwarf sich Cividale und wurde definitiv in die Herrschaft der Serenissima einverleibt.

    Im Jahr 1797 mit dem Abkommen von Campoformido zwischen Napoleon und Österreich geht Cividale auf das habsburgische Reich über und nach einer kurzen Zeit der Zuteilung in das napoleonische Königreich Italien wurde es uns erneut durch den Wiener Kongress von 1815 zugeschrieben.

    Zwischen 1848 und 1866 entstand eine lebhafte Bewegung des Risorgimento und nach dem Dritten Unabhängigkeitskrieg geht Cividale mit dem Veneto und dem Friaul auf das Königreich Italien über. In einer jüngeren Epoche, während dem Ersten Weltkrieg war es für kurze Zeit Sitz des Kommandos der Zweiten Streitmacht und wurde durch die Luftanschläge beschädigt.

    Dann wurde es infolge der Niederlage von Caporetto von den Österreichern besetzt. Cividale ist unter den mit der silbernen Tapferkeitsmedaille ausgezeichneten Städten des Befreiungskriegs für die Opfer seiner Bevölkerung und der Tätigkeiten beim Partisanenkampf während des Zweiten Weltkriegs.

    Geburtsort wichtiger Persönlichkeiten der Weltkultur, vom Historiker Paolo Diacono zum Maler und Bühnenbildner Francesco Chiarottini, von der Schauspielerin Adelaide Ristori zum Marionettenbauer Vittorio Podrecca ist Cividale reich an Denkmälern und Kunstwerken, die von seiner durch die Durchwanderung fremder Völker gezeichneten und bereicherten Geschichte zeugen.
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  • Il Comune di Cividale del Friuli

    Cividale del Friuli è oggi un Comune del Friuli Venezia Giulia con oltre 11.000 abitanti.
    Abitualmente sostiene oltre all’attività istituzionale una serie di importanti iniziative a livello nazionale ed internazionale; è Comune di riferimento dell’ASTER che associa altri 9 Comuni limitrofi ed è riferimento storico per i Comuni delle Valli del Natisone, del Torre e Judrio.

    Le origini di Cividale sono molto antiche e la sua storia ha segnato in maniera predominante quella della regione: dall’antico nome romano della città, Forum Iulii, deriva l’odierno toponimo Friuli. Primo ducato longobardo in Italia (568 d.C.), sede del Patriarcato d’Aquileia, durante la dominazione della Serenissima mantiene un ruolo di prestigio: la Città conserva ancora oggi nei suoi monumenti architettonici le tracce di un passato glorioso e il suo patrimonio culturale e architettonico è oggetto di attenta cura, tutela a valorizzazione.
    Cividale del Friuli è Ente capofila del sito seriale “I Longobardi in Italia. I luoghi del Potere (568-774 d.C.)” dichiarato Patrimonio Mondiale dell’Umanità dall’UNESCO nel Giugno del 2011. La località è inoltre insignita dal 2008 del marchio Bandiera Arancione del Touring Club Italiano, unica in tutta il FVG. Le peculiarità storiche artistiche e culturali che contraddistinguono inequivocabilmente la località nel panorama regionale e anche nazionale vengono ampiamente tutelate, valorizzate e promosse dall’Amministrazione Comunale attraverso numerose iniziative ed anche in occasione (e tramite) eventi che coinvolgono un pubblico crescente di turisti e visitatori. A manifestazioni tradizionali quali la Messa dello Spadone, seguita dalla rievocazione storica del Patriarca Marquardo, il Palio di San Donato, il Truc, il Mittelfest, si avvicendano altre di recente istituzione ma di importante richiamo, quali concerti, raduni etc. Nell’ottica dell’attività di promozione del territorio adottata dall’Amministrazione Comunale rientra l’istituzione e gestione del servizio di informazione ed accoglienza turistica denominato sportello Informacittà, finalizzato ad accogliere e fornire al turista (ma anche agli stessi cittadini) informazioni relative al territorio inerenti a storia, economia, arte, natura, monumenti e siti di interesse turistico, attività sportive e culturali, iniziative di solidarietà, enogastronomia, servizi al cittadino.

    Cividale del Friuli rappresenta un punto di riferimento economico di tutto il territorio con un bacino di riferimento di oltre 30.000 persone.

    Il progetto “Vivi Cividale Viva” si propone, tra i vari obiettivi, il potenziamento e la creazione di una azione finalizzata a vivacizzare il centro storico sia commercialmente che turisticamente in modo che diventi un ulteriore elemento di canalizzazione per il territorio, diffondendo l'immagine del centro storico, non solo a livello turistico, ma anche commerciale.

    Per contattare il Comune
    Corso Paolino d'Aquileia, 2
    33043 Cividale del Friuli (UD)

    Tel: +39 0432 710100
    Fax: +39 0432 710103

    Orari e giorni di apertura degli uffici comunali
    Lunedì: 8.30-12.30 e 16.30-19.00
    Martedì: 10.00-12.30
    Mercoledì solo su appuntamento
    Giovedì e venerdì: 10.00-12.30

    E-mail: comune.cividaledelfriuli@CERTgov.fvg.it
    Web: www.cividale.net
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  • Cividale Longobarda: Patrimonio Unesco

    Dal 25 giugno 2011 il sito seriale “I Longobardi in Italia. I luoghi del potere (568-774 d.C.)” è iscritto nella Lista del Patrimonio Mondiale dell’UNESCO.
    Per l’Italia si tratta del 46° sito iscritto nella celebre Lista.

    La decisione è stata presa durante la 35a sessione del Comitato del Patrimonio Mondiale riunita a Parigi dal 19 al 29 giugno 2011

    Il sito seriale “I Longobardi in Italia. I luoghi del potere (568-774 d.C.)” è frutto di una candidatura di rete che ha avuto in Cividale la propria capofila.

    Il 25 giugno la notizia è arrivata da Parigi alle 22.14 ed ha subito fatto il giro del Friuli Venezia Giulia.
    Nella capitale francese il Sindaco di Cividale del Friuli Stefano Balloch e il suo predecessore Attilio Vuga avevano atteso per ore con ansia il verdetto del comitato del Patrimonio Mondiale.
    Poi finalmente l'esultazione alla conferma che il sito seriale “I Longobardi in Italia. I luoghi del potere (568-774 d.C.)" è nella lista del Patrimonio Mondiale dell'UNESCO
    e con esso le più significative testimonianze della Cividale longobarda: la Gastaldaga con il Tempietto Longobardo e i resti del Complesso Episcopale (il complesso cultuale e il palazzo patriarcale), rinnovato da Callisto, i cui resti sono esposti e conservati presso il Museo Cristiano e Tesoro del Duomo e il Museo Archeologico Nazionale.

    La candidatura “I Longobardi in Italia: i luoghi del potere (568-774 d. C.)”, progetto sfociato dalla prima candidatura del 2008, riguarda, oltre a Cividale, una rete che comprende altri sei siti distribuiti sull’intero territorio della penisola:
    - il Monastero di Santa Giulia con la chiesa di San Salvatore a Brescia;
    - la chiesa di Santa Maria foris portas con il castrum e la torre di Torba a Castelseprio e Gornate Olona (Va);
    - il Tempietto di Campello sul Clitunno (PG);
    - la basilica di San Salvatore a Spoleto (PG);
    - la chiesa di Santa Sofia a Benevento;
    - il santuario micaelico di San Michele sul Gargano.

    Questi siti sono stati scelti poiché sono quelli dove, unitamente a Cividale, meglio si sono conservate le testimonianze monumentali dei Longobardi.
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  • Cividale Longobarda: Storia della candidatura

    Una candidatura innovativa

    Nel 1996 Cividale del Friuli propose al Ministero per i Beni e le Attività Culturali (MiBAC) la candidatura al Patrimonio dell’Umanità del “Tempietto Longobardo”. La richiesta rimase in stand-by.
    Nel 2003 l’Amministrazione Comunale di Cividale rivalutò il progetto di candidatura.
    Dopo altri due anni, i primi contatti avviati tra le città “Iongobarde” di Cividale e di Brescia suggerirono la iniziale prospettiva di dar vita a un inedito sistema turistico integrato a “rete” (“Corridoio geoculturale”) per unire i luoghi di matrice longobarda dalla Scandinavia al Mar Jonio e creare, in chiave culturale e turistico-economica, una “Regione virtuale europea”.
    Dopo ulteriori approfondimenti di concerto con le Soprintendenze regionali e con il supporto di un apposito Comitato inter-istituzionale l’Amministrazione Comunale di Cividale, quale capofila nazionale, presentò al MiBAC la proposta di candidatura riguardante i siti più significativi della Langobardia Maior (Cividale, Brescia e Castelseprio- Gornate Olona). La proposta fu accolta e inserita nella rinnovata “Tentative List” assieme a una quarantina di altri siti aspiranti. A metà del 2006 lo stesso Ministero prese la decisione di dare priorità alla candidatura “seriale” longobarda: una risposta innovativa all’UNESCO che proprio allora stava elaborando le nuove regole di ammissione per i beni “seriali”.
    Negli ultimi mesi del 2007, su istanza del MiBAC, la “serie” venne infine ampliata a 4 luoghi dell’Italia centro-meridionale (Spoleto, Campello sul Clitunno, Benevento, Monte Sant’Angelo): un intenso lavoro concluso nel gennaio 2008 con il deposito della candidatura ufficiale all’UNESCO di Parigi.
    Si trattò – e tuttora si tratta – della candidatura più complessa e innovativa mai presentata nella storia dell’UNESCO, articolata in due documenti-base: Dossier Scientifico e Piano di Gestione. Quest’ultimo ha la natura di strumento di programmazione strategica, reso obbligatorio dall’UNESCO e recepito nella normativa italiana nel 2006 con la Legge n. 77. Il PdG comprende 5 sotto-Piani: Conoscenza; Protezione e Conservazione; Valorizzazione; Sensibilizzazione e Promozione; Sviluppo Socio-Economico: quest’ultimo è il vero aspetto innovativo, concepito in ottica di sistema per promuovere lo sviluppo socio-economico dei singoli Territori, rilanciandone le migliori qualità. E per dare avvio alla costruzione di un Grande Itinerario Europeo (il “Corridoio geoculturale”): una ulteriore e stimolante prospettiva di sviluppo culturale e turistico-economico.

    La candidatura del 2010

    Su proposta esclusiva dei Governi nazionali aderenti, ogni anno l’UNESCO accetta, per ciascun Paese, una sola candidatura di carattere artistico-monumentale e una naturalistica per le quali si propone l’iscrizione nella World Heritage List (WHL). Un elenco di massimo prestigio che oggi è ormai prossimo all’obiettivo massimo che l’UNESCO sta identificando in “quota1000”: soltanto mille siti riconosciuti in tutto il mondo quali Patrimonio dell’Umanità.
    Nel gennaio 2008 l’Italia presentò la candidatura “Italia Langobardorum - Centri di potere e di culto / 568-774 d.C.”. Una candidatura tecnicamente definita “seriale” (o “a rete”). Nella proposta, infatti, erano (e sono) associati a Cividale, capofila nazionale, altri luoghi ove si conservano beni artistico-monumentali “unici e eccezionali” della civiltà longobarda: Brescia, Castelseprio e Gornate Olona (Varese), Spoleto, Campello sul Clitunno (Perugia), Benevento, Monte Sant’Angelo (Foggia).
    Nel corso del 2009 la candidatura è stata esaminata dall’ICOMOS, ente ispettivo incaricato dall’UNESCO, che – apprezzando la scelta di porre in luce le eccellenze della civiltà longobarda – ha formulato suggerimenti migliorativi della documentazione scientifica e della perimetrazione di alcune aree tutelabili (Brescia, Spoleto, Campello e Benevento).
    L’invito è stato accolto dai proponenti e arricchito con approfondimenti del Dossier scientifico, in particolare per quanto riguarda la storiografia europea e la miglior definizione dei criteri di selezione della “serie” di beni candidati.
    È utile ricordare che nessuna osservazione è stata formulata sulla struttura della candidatura relativa a Cividale del Friuli che, quindi, risulta perfetta secondo i parametri dell’UNESCO.
    Lo scorso gennaio il Governo italiano, confermando il livello assoluto della candidatura, l’ha riproposta all’Ufficio del Patrimonio Mondiale di Parigi con il nuovo titolo: “I Longobardi in Italia. Centri del potere (568-774 d.C.)”, mantenendo come “logo” la intestazione “Italia Langobardorum”.
    Documentazione ufficiale depositata a mani dell’allora Sindaco di Cividale, Attilio Vuga, quale primo proponente. Accanto al Dossier è stato sottoposto all’UNESCO l’aggiornamento del Piano di Gestione (PdG).
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  • Chiesa di San Giovanni in Xenodochio

    L’edificio si affaccia su piazza S. Giovanni.
    La tradizione (comunque confermata da una diploma carolingio del 792) vuole che il duca longobardo Rodoaldo, verso la fine del secolo VII, avesse voluto costruire in questo luogo un ospizio di carità: da ciò il nome Xenodochio.
    Ora l’ospizio non esiste più, mentre c’è ancora testimoniata la chiesa ad esso un tempo annessa.
    Questa venne più volte rifatta; l’attuale versione risale alla metà del secolo XIX ed è opera di un architetto sconosciuto, ma vicino all’udinese Presani.

    La costruzione possiede pianta centrale, con presbiterio rialzato e due cappelle semicircolari laterali.
    La facciata intonacata è definita da quattro pesanti lesene con capitello corinzio che sorreggono un frontone inserito in un corpo rettangolare.
    La copertura del tetto è a padiglione . All’interno, il soffitto, raffigurante san Giovanni Evangelista circondato da quattro dottori, è opera di Palma il Giovane (1581).

    Il soffitto della sagrestia, attribuito a Giovan Battista Canal, risale alla fine del settecento e raffigura Giovanni Battista in gloria con la Vergine.
    La costruzione oggi visibile aveva un portico attiguo al di sotto del quale si radunava la vicinia a trattare i loro affari.

    Durante uno scavo archeologico eseguito nel 1916, nei pressi della chiesa vengono alla luce i resti di una basilica paleocristiana (secoli V-VI) e una necropoli con tombe romane e longobarde.
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  • Langobarden Tempel (Oratorium von Santa Maria in Valle)

    Der langobardische Tempel befindet sich im Innern des Klosters Santa Maria in Valle und stammt ungefähr aus der Mitte des 8.Jhd.
    Es handelt sich um einen Sakralbau, wahrscheinlich um eine Kapelle oder ein Oratorium, das Teil des Benediktinerkonvents war, der von den Langobarden gegrüdet wurde.
    Ende des 19. Jhd. übertragen die Mönche den Tempel der Stadt Cividale und bei dieser Gelegenheit lassen sie auch den Hängepfad zum Bett des Natisone errichten, der noch heute von der Piazzetta San Biagio bis zum Eingang des Gebäudes führt, um zu verhindern dass die Beuscher das Klostergelände betreten.
    Es ist ein einzigartiges Gebäude, hauptsächlich afgrund der Außergewöhnlichkeit der in seinem Innern bewahrten Kunstwerke: Im Tempelinnern befinden sich prunkvolle Dekorationen mit Mosaiken und ausgearbeitetem figurativ-verzierendem Stuck, sowohl in geschickt raffiniertem aulischem Stil ausgeführte Fresken, die ihn zu einem der prächtigsten und beeindruckendsten heute noch besuchbaren Gebäuden aus dem 8. Jhd. machen.

    Das Oratorium von Santa Maria in Valle ist das bekannteste und am besten konservierte Monument der späten Ära der Langobarden.

    Es wurde vielleicht auf, in der langobardischen Gastaldaga vorhandenen Grundmauern direkt hinter der Apsis der Kirche von San Giovanni errichtet. Es diente im Laufe der zweiten Hälfte des 8. Jhd. als Hofkapelle des Königshofes von Cividale und wurde dann zum Oratorium der Mönche.

    Ganz besonders raffiniert ist dessen Architektur: Der Hauptraum ist rechteckig und mit einem hohen Tonnengewölbe versehen, das von Nischen mit Bögen struktirert wird. Im Osten öffnet sich dieses in einen tiferliegenden, geradlinigen Altarraum, mit einem dreigeteilten Gewölbe, das auf Marmorstürzen ruht, die sich auf Schenkel und Säulen stützen. Eine Einfriedung aus Marmor, die aus einer Kirche aus der byzantinischen Ära stammt, trennt das Schiff vom Altarraum. Auf den Wänden des Altarraums befinden sich Reste von dekorativen Elementen con außergewöhnlichem Wert.

    Die Stuckarbeiten, die die höherliegenden Teile des Schiffs und die Bögen der Nischen verzierten sind im Okzident einzigartig. Bewahrt werden hier eine Prozession von Heiligen und Märtyrern in Lebendgröße und ein Bogen mit einer Weinrebe der den Eingang krönt.
    Von großer Qualität und Eleganz sind auch die Fresken der Heiligen , der Madonna mit Kind und Christus unterwirft die Erzengel die auf die Lünetten und Wände des Schiffs gemalt sind.

    Marmorplatten bedeckten ursprünglich den unteren Teil der Mauern, über denen sich im westlichen Teil des Gebäudes eine Inschrift befand, die die hohe Qualität der Arbeit bezeugt. Der Altarraum war im oberen Bereich der Mauern reich mit Mosaiken aus goldenen Mosaiksteinen verziert. Die drei- und sechseckigen Marmorfliesen, die geometrische Figuren darstellen, vervollständigen die reichen Ornamente dieses Juwels der spätlangobardischen Kunst.

    Die Architektur und die Verzierungen des Tempels von Cividale sind vergleichbar mit den eindrucksvollsten Bespielen der Kunsfertigkeit im Mittelmeerraum, mit ausdrücklichen Verweisen auf die frühchristliche und byzantinische Vergangenheit.
    Sie sind das Werk von Künstlern mit einer raffinierten Kunstsprache und Stilistik, die es den ranghöchsten Mitgliedern des langobardischen Reiches erlaubten, eine neue höfische Kunst zu entwickeln.
    1893 wurde das Oratorium der Gemeinde Cividale vermacht, die es der Öffentlichkeit zugänglich machte
    Weitere Informationen
    Tel: + 39 0432 700867
    E-Mail: info@tempiettolongobardo.it
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  • Nationalmuseum der Archeologie (Palast der “Provveditori Veneti”)

    Das reiche Museumsgut rühmt sich archeologischer Funde aus der Römerzeit[BOLD[, aus der [BOLD[paläochristlichen, hochmittelalterlichen, romanischen und gotischen Epoche und außerdem auch wichtiger mittelalterlichen Handschriften.
    Ein Sonderbesuch lohnt sich in die Säle, welche die Ausstattungen der städtischen und vorstädtischen Nekropole, wahre Schätze des longobardischen Kunsthandwerks, verwahren.
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  • Christliches Museum und Domschatz

    Die 2008 eingeweihten Räumlichkeiten bewahren in einer neuen räumlichen Anordnung einige wertvolle [BOLD[Meisterwerke der longobardischen Bildhauerei], welche unter die wichtigsten künstlichen Darstellungen des Hochmittelalters von unschätzbarem Wert zählen: das Baptisterium von Callisto und die Altar von Ratchis.
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  • Teufelsbrücke

    Symbol des Städtchens von Cividale del Friuli: der gewagte Bau wurde von Iacopo da Bissone (1442) geplant, von da Erardo da Villacco gebaut und nach verschiedenen Wechselfällen von Bartolomeo delle Cisterne anfangs 16. Jh. beendet. Die Brücke ist in zwei Brückenbogen geteilt und stützt sich auf einen natürlichen Felsblock im Flussbett des Natisone.
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  • Chiesa di San Martino

    La piccola chiesa è situata sulla riva sinistra del Natisone, nei pressi del ponte del Diavolo; è arretrata rispetto al limite della strada, sul fondo di un ampio sagrato sollevato che, proseguendo lentamente alla chiesa, conduce al fiume. Il nucleo è già ricordato nel Trecento come centro di una arimannia longobarda, cioè come importante luogo di presidio militare. Nel 1661 sul sagrato vengono rinvenute tombe longobarde molto ricche, in virtù dell’importanza che il luogo sembra aver avuto durante il ducato longobardo. Nel Settecento viene trasportata qui l’ara del duca Ratchis, che rimane nella chiesa di San Martino sino al 1940.

    L’edificio e l’intero complesso subiscono forti rimaneggiamenti nel Seicento e verso la metà del secolo XVIII quei lavori (attribuiti a Domenico e Francesco Schiavi) determinano l’aspetto odierno. La sagrestia, un tempo abbellita da affreschi di Francesco Chiarottini, è arredata con mobili realizzati verso la fine del Settecento da Matteo Deganutti.

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    Tel: +39 0432 710460
    E-mail: informacitta@cividale.net
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  • Via Monastero Maggiore

    Cuore della città longobarda, la via, con il suo caratteristico acciottolato, conserva intatto tutto il fascino della storia. Sulla destra, per chi scende, la via è chiusa dalle alte mura del Monastero di Santa Maria in Valle: alcuni tratti di mura sono altomedievali e conservano le pietre squadrate originarie.
    Lungo la via, sulla sinistra, si apre salita pozzo di Callisto ove è ancora visibile il pozzo riconducibile al Palazzo Patriarcale di epoca longobarda. Proseguendo lungo la via, oltrepassata sulla destra l’incrocio delle strette Santa Maria di Corte e Cerchiari dove vi è la costruzione della Casa Medievale, si giunge alla Porta Brossana: le aperture alle estremità della volta, lunga oltre sette metri, sono ad arco tutto sesto. Varcata la porta uno slargo conduce alla Porta Patriarcale, in mattoni rossi, che appartiene alla cinta fortificatoria patriarchiale. Varcata anche questa porta, costeggiando sempre la cinta muraria del Monastero, si raggiunge piazza san Biagio ove sorge l’omonima chiesa.

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  • Area Mulinuss

    Particolarmente suggestiva, per la struttura urbanistica e per il contesto naturalistico è la zona di Via Mulinuss.
    Due erano i fili che legavano tra loro i mulini di Cividale: la roggia dei Mulini e il Natisone. La prima, costruita dai veneziani, portava l’acqua e lungo il suo percorso sorgevano decine di mulini, mentre sulle rive del Natisone, già dal Medioevo, si trovavano le macine. Poiché il fiume era soggetto a piene rovinose e le sue rive risultavano impervie, si preferì incrementare la presenza dei mulini lungo la roggia. Lungo il saliscendi di acciottolato che attraversa l’area è ancora visibile un sistema di ruote con le pale posto lungo il corso d’acqua.

    Ulteriori informazioni
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  • Siti tematici

    - Biblioteca civica
    - Corsi Internazionali Perfezionamento Musicale
    - Monastero di Santa Maria in Valle
    - Palio di San Donato
    - Portale Giovani
    - Tempietto Longobardo
    - PROGETTO: "I LUOGHI DELLA GUERRA VISTI CON GLI OCCHI DELLA PACE"
    - PROGETTO: La vita di un popolo - dagli scontri agli incontri - 1917 2017
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  • Paolo Diacono

    Paolo Diacono - Storico (Cividale del Friuli tra il 720 e il 724 - Montecassino 799 circa). Di nobile famiglia longobarda, monaco dapprima nel convento di Civate presso Como, poi di Montecassino (forse dal momento in cui entrò in quel monastero il re Rachis), ben visto e ben voluto dai re longobardi; dopo la caduta del regno longobardo entrò in contatto con Carlomagno per ottenere la liberazione di un suo fratello, reo di ribellione. Visse poi alla corte franca, e ritornò a Montecassino verso il 786. Autore di una Historia romana (forse prima del 774), rifacimento e continuazione di Eutropio, e dei Gesta episcoporum Mettensium, modello delle cronache vescovili posteriori.

    Il suo nome è però legato soprattutto alla Historia Langobardorum, racconto vivo della storia del suo popolo, scritto con un calore e una freschezza che raggiungono spesso altezza epica, e che è la maggior fonte per la conoscenza di quell'epoca; per quest'opera, Paolo Diacono attinse quasi certamente a tradizioni orali e, forse, a una perduta opera storica di Secondo di Trento (Secondo di Non). L'Historia Langobardorum si arresta al periodo antecedente la catastrofe del regno di Desiderio. P. D. riassunse il compendio del De verborum significatione di Verrio Flacco, dovuto a Sesto Pompeo Festo: data l'infelice lacunosità della tradizione manoscritta di Festo, il compendio di P.D. è di grande importanza per la conoscenza dell'opera di Verrio Flacco.
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