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  • Kloster von Santa Maria in Valle

    Schon im Jahr 830 bestehend, wurden dessen Strukturen fortwährend mit bedeutenden Eingriffen zwischen dem 13.- 14. Jhd. und dem 16. Jhd. verändert, bis es zum noch heute vorhandenen, wichtigen monumentalen Kerngebäude wurde.

    2001 wurde es von der Gemeinde erworben und in ein Aufwertungsprojekt zur UNESCO-Kandidatur aufgenommen, das die Schaffung eines neuen Kulturzentrums vorsieht, das als Verbindung zwischen dem Tempel (der integrierender Bestandteil des Gebäudekomplexes ist), der Stadt und demselben Kloster fungieren soll.

    weitere Informationen
    Ticketschalter tel: +39 0432 700867
    Infor Reservierung tel: +39 0432 710460
    E-mail: info@tempiettolongobardo.it
    Web: www.tempiettolongobardo.it
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  • Langobarden Tempel (Oratorium von Santa Maria in Valle)

    Der langobardische Tempel befindet sich im Innern des Klosters Santa Maria in Valle und stammt ungefähr aus der Mitte des 8.Jhd.
    Es handelt sich um einen Sakralbau, wahrscheinlich um eine Kapelle oder ein Oratorium, das Teil des Benediktinerkonvents war, der von den Langobarden gegrüdet wurde.
    Ende des 19. Jhd. übertragen die Mönche den Tempel der Stadt Cividale und bei dieser Gelegenheit lassen sie auch den Hängepfad zum Bett des Natisone errichten, der noch heute von der Piazzetta San Biagio bis zum Eingang des Gebäudes führt, um zu verhindern dass die Beuscher das Klostergelände betreten.
    Es ist ein einzigartiges Gebäude, hauptsächlich afgrund der Außergewöhnlichkeit der in seinem Innern bewahrten Kunstwerke: Im Tempelinnern befinden sich prunkvolle Dekorationen mit Mosaiken und ausgearbeitetem figurativ-verzierendem Stuck, sowohl in geschickt raffiniertem aulischem Stil ausgeführte Fresken, die ihn zu einem der prächtigsten und beeindruckendsten heute noch besuchbaren Gebäuden aus dem 8. Jhd. machen.

    Das Oratorium von Santa Maria in Valle ist das bekannteste und am besten konservierte Monument der späten Ära der Langobarden.

    Es wurde vielleicht auf, in der langobardischen Gastaldaga vorhandenen Grundmauern direkt hinter der Apsis der Kirche von San Giovanni errichtet. Es diente im Laufe der zweiten Hälfte des 8. Jhd. als Hofkapelle des Königshofes von Cividale und wurde dann zum Oratorium der Mönche.

    Ganz besonders raffiniert ist dessen Architektur: Der Hauptraum ist rechteckig und mit einem hohen Tonnengewölbe versehen, das von Nischen mit Bögen struktirert wird. Im Osten öffnet sich dieses in einen tiferliegenden, geradlinigen Altarraum, mit einem dreigeteilten Gewölbe, das auf Marmorstürzen ruht, die sich auf Schenkel und Säulen stützen. Eine Einfriedung aus Marmor, die aus einer Kirche aus der byzantinischen Ära stammt, trennt das Schiff vom Altarraum. Auf den Wänden des Altarraums befinden sich Reste von dekorativen Elementen con außergewöhnlichem Wert.

    Die Stuckarbeiten, die die höherliegenden Teile des Schiffs und die Bögen der Nischen verzierten sind im Okzident einzigartig. Bewahrt werden hier eine Prozession von Heiligen und Märtyrern in Lebendgröße und ein Bogen mit einer Weinrebe der den Eingang krönt.
    Von großer Qualität und Eleganz sind auch die Fresken der Heiligen , der Madonna mit Kind und Christus unterwirft die Erzengel die auf die Lünetten und Wände des Schiffs gemalt sind.

    Marmorplatten bedeckten ursprünglich den unteren Teil der Mauern, über denen sich im westlichen Teil des Gebäudes eine Inschrift befand, die die hohe Qualität der Arbeit bezeugt. Der Altarraum war im oberen Bereich der Mauern reich mit Mosaiken aus goldenen Mosaiksteinen verziert. Die drei- und sechseckigen Marmorfliesen, die geometrische Figuren darstellen, vervollständigen die reichen Ornamente dieses Juwels der spätlangobardischen Kunst.

    Die Architektur und die Verzierungen des Tempels von Cividale sind vergleichbar mit den eindrucksvollsten Bespielen der Kunsfertigkeit im Mittelmeerraum, mit ausdrücklichen Verweisen auf die frühchristliche und byzantinische Vergangenheit.
    Sie sind das Werk von Künstlern mit einer raffinierten Kunstsprache und Stilistik, die es den ranghöchsten Mitgliedern des langobardischen Reiches erlaubten, eine neue höfische Kunst zu entwickeln.
    1893 wurde das Oratorium der Gemeinde Cividale vermacht, die es der Öffentlichkeit zugänglich machte
    Weitere Informationen
    Tel: + 39 0432 700867
    E-Mail: info@tempiettolongobardo.it
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  • Nationalmuseum der Archeologie (Palast der “Provveditori Veneti”)

    Das reiche Museumsgut rühmt sich archeologischer Funde aus der Römerzeit[BOLD[, aus der [BOLD[paläochristlichen, hochmittelalterlichen, romanischen und gotischen Epoche und außerdem auch wichtiger mittelalterlichen Handschriften.
    Ein Sonderbesuch lohnt sich in die Säle, welche die Ausstattungen der städtischen und vorstädtischen Nekropole, wahre Schätze des longobardischen Kunsthandwerks, verwahren.
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  • Piazza Paolo Diacono

    Das Herz von Cividale.

    Zur Linken befindet sich ein Haus aus dem 15.Jhd. auf dem noch Spuren von Fresken erkennbar sind, darunter das Wappen von Cividale, außerdem finden sich Spitzbögenfenster. Einst gehörte es der Familie von Paolo Diacono, langobardischer Historiker, der von seinem Volk erzählte. Vor dem Haus befindet sich ein Springbrunnen mit einer Skulptur aus dem 18. Jhd. die die Jagdgöttin Diana darstellt(1803).

    Rechts vom Brunnen sieht man eine Bodenplatte die auf den Ort hinweist, wo 1874 das Grab des Langobardengrafen Gisulfo gefunden wurde. Dieses wird heute im Museo Archeologico Nazionale (Piazza del Duomo) ausgestellt. Die Piazza ist von weiteren prächtigen Palazzi umgeben.
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  • Casa Medievale

    Nota come la "casa più vecchia di Cividale" o "casa dell'orefice", tale costruzione, datata metà-seconda metà del XIV secolo, doveva ospitare un laboratorio orafo.
    L'attuale struttura a tre piani sembra essere quella originale, mentre porte e finestre sono state modificate ed ampliate, eccetto la finestrella al primo piano dove la tradizione medioevale colloca l'ufficio amministrativo della bottega.
    La casa non nasce da un progetto autonomo ma riutilizza una precedente struttura in pietra, molto probabilmente una torre come mettono in luce i corsi regolari di pietra ben squadrate, presenti sulla parete esterna destra della costruzione.

    Ulteriori informazioni
    Informacittà
    Tel: +39 0432 710460
    E-mail: informacitta@cividale.net
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  • Wine&Beer Alturis

    Un agriturismo rivisitato.. un luogo di ristoro coi migliori prodotti locali, i Vini di Alturis e le fantastiche Birre Artigianali Gjulia e Toz.. Il tutto, immerso nei nostri vigneti..
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  • Palazzo Municipale (Rathaus)

    Der Palast erhebt sich auf dem Platz des vorbestehenden Rathaus aus dem Jahr 1286.

    Das Gebäude wurde zwischen 1545 und 1588 neu aufgebaut und 1935 umgebaut. In jenen Jahren wurde auch außerhalb des Gebäudes die Statue von Julius Caesar, Gründer der Stadt, posizioniert, die eine Kopie eines in Rom, im Campidoglio, verwahrten Werkes darstellt.

    Im Innern des Gemeindepalasts sind die Reste eines römischen Domus aus dem I.-II. Jh. n.Chr. sichtbar.
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  • Al Pellegrino

    Al Pellegrino nasce come osteria di paese e negozio di alimentari. Negli anni si è trasformato e ampliato offrendo alloggio, cucina tipica friulana, griglia alla brace e pizzeria. In un ambiente semplice e familiare puoi trascorrere con amici o parenti piacevoli momenti conviviali, disponibilità per gruppi. Si trova poco lontano dal centro di Cividale del Friuli, prima della salita per il Santuario mariano.
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  • Palazzo Pontotti Brosadola

    Il Palazzo Pontotti Brosadola, costruito verso la metà del XVIII secolo, contiene al suo interno il miglior ciclo di affreschi della Città realizzati dal pittore cividalese Francesco Chiarottini.

    Il palazzo, costruito dai conti Pontotti, giunti a Cividale verso la metà del Settecento, conserva inalterate le forme originarie. I Pontotti commissionarono a Francesco Chiarottini le decorazioni interne, in particolare dello scalone, dei pianerottoli e del salone del piano nobile. Con grande abilità scenografica ed eleganza, Chiarottini dipinse, lungo lo scalone, colonnati che inquadrano vedute prospettiche, e sulla volta dello scalone un’immagine allegorica di derivazione tiepolesca.

    Ulteriori informazioni
    Informacittà
    Tel: +39 0432 710460
    E-mail: informacitta@cividale.net
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  • Al Monastero

    Ristorante con appartamenti vacanze sito al centro cittadino.
    Cucina creativa tradizionale con occhio di riguardo alle stagioni.
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